Schüleraustausch zwischen dem Princess Chulabhorn College Phitsanulok (Thailand) und dem Freihof-Gymnasium Göppingen (Deutschland)
25. Oktober - 9. November 2018
9. - 31. Mai 2013
Dienstag, 17. März 2015
Es geht in die nächste Runde!
Im Herbst 2015 ist es wieder so weit: Eine Gruppe von 11 Schülerinnen und Schülern, begleitet von zwei Lehrkräften des Freihof-Gymnasiums, wird wieder unsere Partnerschule in Thailand besuchen. Wir freuen uns darauf, unsere Freunde in Thailand wieder zu sehen und viel über das Leben in Thailand zu lernen. Wir bedanken uns bei allen unseren Sponsoren, die auf der rechten Seite annoncieren.
Samstag, 1. Juni 2013
Hänsel und Gretel verirrten sich... in Thailand
Viel Spaß bei unserer thailändisch/deutschen Koproduktion von <<Hänsel und Gretel>>.
Donnerstag, 30. Mai 2013
Letzte Meldung
Drei unvergessliche, ereignisreiche Wochen liegen nun hinter uns, die Koepfe voll mit so vielen Eindruecken, die jetzt alle noch geordnet werden muessen.
Gesstern war Tag 2 in Bangkok. Natuerlich musste noch einmal eine Tour durch die gigantischen Shopping-Malls. Wer seinen Koffer schon uebervoll und keine Lust darauf hatte, durch die unenedliche Folge von Klamottenlaeden auf mehreren Etagen zu schlendern, konnte auf den 304 Meter hohen Bayoke-Tower steigen - mit dem Fahrstuhl natuerlich. Von oben geniesst man einen unverstellten Ueberblick ueber die Riesenmetropole, mit ihrem Nebeneinander von supermodernen Hochhausgebaeuden und einfachsten Wellblechbuden, den verschlungenen Autobahnen und Bahnlinien.
Schneller als mit dem Auto oder Bus kann man sich hier auf dem Chao Praya Fluss fortbewegen, so haben wir am Nachmittag noch mit einem Langschwanzboot eine Rundfahrt unternehmen und dabei noch eine der Hauptsehenswuerdigkeiten, den Wat Arun, besichtigt. Der erforderte jedoch einige Kletterkuenste, denn um den zentralen Prang zu besteigen, musste man auessert steile und hohe Treppen hinaufsteigen. Aber auch das haben wir schliesslich gemeistert, ohne abzustuerzen.
Mit Regen wurden wir an unserem ersten Tag empfangen, mit Regen wurden wir verabschiedet. Kaum hatten wir das Boot verlassen, brach ein Gewitter los, so dass wir unsere Abschiedsgespraechsrunde mit unseren thailaendischen Partnern nicht in einem Park, sondern im Bus durchfuehren mussten.
Zum Abschluss durften wir noch auf einer Flusskreuzfahrt mit Buffet, Musik und Tanz teilnehmen, wo thailaendische und deutsche Schueler und Gaeste aus allen Teilen der Welt miteinander viel Spass hatten.
Heute geht es nun zum Flughafen und dann direkt mit Thai Airways nach Frankfurt zurueck in die Kaelte. Vielleicht koennen wir ja ein paar Waermegrade von hier durch den Zoll schmuggeln.
Zum Schluss moechte ich noch einmal allen danken, die uns diesen wunderbaren Austausch ermoeglicht haben: Den Schulleitern des Princess Chulabhorn College in Phitsanulok und der Schule in Suan Miang fuer die Gastfreundschaft an den Schulen und die finanzielle Unterstuetzung, Ajarn Noong, Ajarn May und Del, die alle Aktivitaeten mit einem enormen persoenlichen Einsatz geplant und organisiert und durchgefuerht und so viel Zeit mit uns verbracht haben, allen anderen Lehrern, die sich mit viel Liebe und Engagement um uns gekuemmert haben, den Partnern und Gastfamilien, die uns mit grosser Herzlichkeit 3 Wochen an ihrem Leben haben teilhaben lassen. Nicht zu vergessen allen freundlichen Menschen in Thailand, die mit ihrem Laecheln immer fuer eine freundliche Atmosphaere gesorgt haben. Und natuerlich auch ein grosses Dankeschoen an ENSA, die unseren Austausch nicht nur finanziell, sondern auch durch eine professionelle Vorbereitung unterstuetzt haben.
Khob khun khrab!
Vielleicht melden wir uns in den naechsten Tagen noch einmal von zu Hause und stellen noch ein paar Bilder und Videos von einzelnen Hoehepunkten ein. Mit den fremden Computern hier zu arbeiten, war nicht immer ganz einfach.
Sawatdii khrab!
Gesstern war Tag 2 in Bangkok. Natuerlich musste noch einmal eine Tour durch die gigantischen Shopping-Malls. Wer seinen Koffer schon uebervoll und keine Lust darauf hatte, durch die unenedliche Folge von Klamottenlaeden auf mehreren Etagen zu schlendern, konnte auf den 304 Meter hohen Bayoke-Tower steigen - mit dem Fahrstuhl natuerlich. Von oben geniesst man einen unverstellten Ueberblick ueber die Riesenmetropole, mit ihrem Nebeneinander von supermodernen Hochhausgebaeuden und einfachsten Wellblechbuden, den verschlungenen Autobahnen und Bahnlinien.
Schneller als mit dem Auto oder Bus kann man sich hier auf dem Chao Praya Fluss fortbewegen, so haben wir am Nachmittag noch mit einem Langschwanzboot eine Rundfahrt unternehmen und dabei noch eine der Hauptsehenswuerdigkeiten, den Wat Arun, besichtigt. Der erforderte jedoch einige Kletterkuenste, denn um den zentralen Prang zu besteigen, musste man auessert steile und hohe Treppen hinaufsteigen. Aber auch das haben wir schliesslich gemeistert, ohne abzustuerzen.
Mit Regen wurden wir an unserem ersten Tag empfangen, mit Regen wurden wir verabschiedet. Kaum hatten wir das Boot verlassen, brach ein Gewitter los, so dass wir unsere Abschiedsgespraechsrunde mit unseren thailaendischen Partnern nicht in einem Park, sondern im Bus durchfuehren mussten.
Zum Abschluss durften wir noch auf einer Flusskreuzfahrt mit Buffet, Musik und Tanz teilnehmen, wo thailaendische und deutsche Schueler und Gaeste aus allen Teilen der Welt miteinander viel Spass hatten.
Heute geht es nun zum Flughafen und dann direkt mit Thai Airways nach Frankfurt zurueck in die Kaelte. Vielleicht koennen wir ja ein paar Waermegrade von hier durch den Zoll schmuggeln.
Zum Schluss moechte ich noch einmal allen danken, die uns diesen wunderbaren Austausch ermoeglicht haben: Den Schulleitern des Princess Chulabhorn College in Phitsanulok und der Schule in Suan Miang fuer die Gastfreundschaft an den Schulen und die finanzielle Unterstuetzung, Ajarn Noong, Ajarn May und Del, die alle Aktivitaeten mit einem enormen persoenlichen Einsatz geplant und organisiert und durchgefuerht und so viel Zeit mit uns verbracht haben, allen anderen Lehrern, die sich mit viel Liebe und Engagement um uns gekuemmert haben, den Partnern und Gastfamilien, die uns mit grosser Herzlichkeit 3 Wochen an ihrem Leben haben teilhaben lassen. Nicht zu vergessen allen freundlichen Menschen in Thailand, die mit ihrem Laecheln immer fuer eine freundliche Atmosphaere gesorgt haben. Und natuerlich auch ein grosses Dankeschoen an ENSA, die unseren Austausch nicht nur finanziell, sondern auch durch eine professionelle Vorbereitung unterstuetzt haben.
Khob khun khrab!
Vielleicht melden wir uns in den naechsten Tagen noch einmal von zu Hause und stellen noch ein paar Bilder und Videos von einzelnen Hoehepunkten ein. Mit den fremden Computern hier zu arbeiten, war nicht immer ganz einfach.
Sawatdii khrab!
Mittwoch, 29. Mai 2013
One night in Bangkok
Only part to meet again - unter diesem Motto stand die grosse Abschiedsparty in der Princess Chulabhorn Schule. Wie immer haben sich die Schueler und Lehrer und Gastfamilien eine rieisge Muehe gegeben, um ein wunderschoenes Abschiedsprogramm zu inszenieren, mit Musik und traditionellen Taenzen - auch nein, die Taenzerinnen waren ja unsere Schuelerinnen, die in ihrem original thailaendischen Outfit auch bei einem Schoenheitswettbewerb auftreten koennten. Nach den Reden aller wichtigen Leute, Austausch von Geschenken, Essen, Vorfuehrung unseres Films wurden wir schliesslich noch mit einer Loy Kratong Zeremonie geehrt: Auf einem der Schulteiche durften wir kleine schwimmende Lotusblumen aus Papier mit Kerzen und Raeucherstaebchen aussetzen - wunderschoen und ruehrend!
Nach unserer Abreise aus Phitsanulok sind wir mit unseren thailaendischen Partnern nach Bangkok weitergereist, wo wir die letzten zwei Tage verbringen. Auf einem Zwischenstopp in Ayuthaya konnten wir die Ruinen der zweiten Hauptstadt Thailands und Tempelanlagen mit gigantischen liegenden Buddhastatuen besichtigen.
Bangkok ist natuerlich eine Riesenstadt, die Fortbewegung mit dem Bus von einem Teil der Stadt zu einem anderen Teil dauert immer mehrere Stunden, weil die Strassen chronisch verstopft sind.
Gestern besuchten wir vormittags die GIZ, die deutsche Gesellschaft fuer internationale Zusammenarbeit, wo wir ueber Interessantes ueber die Arbeit der deutschen Entwicklungshilfe in Thailand erfahren haben.
Der Hoehepunkt unserer Besichtigungen war eindeutig der Besuch des grossen Palastes und des Wat Pra Gaeo. Wir haben ja schon viele Tempelanlagen hier gesehen, aber dieser Tempel stellt wirklich alles, was wir bisher gesehen haben, in den Schatten. Wir koennten den ganzen Blog mit unseren Fotos fuellen, so viele goldene Statuen, bunte Figuren von Daemonen und Tieren, Wandmalereien, prachtvolle Tempelgebaeude gibt es dort - einfach unbeschreiblich.
Inzwischen haben unsere Koffer zwar alle schon Uebergewicht dank all der Geschenke, die wir von unseren Freunden bekommen haben. Dennoch reizen natuerlich hier in Bangkok auch die vielen Maerkte und ueberdimensionalen Einkaufspassagen, wo wir noch nach den letzten Mitbringsel suchen.
Nach unserer Abreise aus Phitsanulok sind wir mit unseren thailaendischen Partnern nach Bangkok weitergereist, wo wir die letzten zwei Tage verbringen. Auf einem Zwischenstopp in Ayuthaya konnten wir die Ruinen der zweiten Hauptstadt Thailands und Tempelanlagen mit gigantischen liegenden Buddhastatuen besichtigen.
Bangkok ist natuerlich eine Riesenstadt, die Fortbewegung mit dem Bus von einem Teil der Stadt zu einem anderen Teil dauert immer mehrere Stunden, weil die Strassen chronisch verstopft sind.
Gestern besuchten wir vormittags die GIZ, die deutsche Gesellschaft fuer internationale Zusammenarbeit, wo wir ueber Interessantes ueber die Arbeit der deutschen Entwicklungshilfe in Thailand erfahren haben.
Der Hoehepunkt unserer Besichtigungen war eindeutig der Besuch des grossen Palastes und des Wat Pra Gaeo. Wir haben ja schon viele Tempelanlagen hier gesehen, aber dieser Tempel stellt wirklich alles, was wir bisher gesehen haben, in den Schatten. Wir koennten den ganzen Blog mit unseren Fotos fuellen, so viele goldene Statuen, bunte Figuren von Daemonen und Tieren, Wandmalereien, prachtvolle Tempelgebaeude gibt es dort - einfach unbeschreiblich.
Inzwischen haben unsere Koffer zwar alle schon Uebergewicht dank all der Geschenke, die wir von unseren Freunden bekommen haben. Dennoch reizen natuerlich hier in Bangkok auch die vielen Maerkte und ueberdimensionalen Einkaufspassagen, wo wir noch nach den letzten Mitbringsel suchen.
Sonntag, 26. Mai 2013
Thailand sucht den Superstar...
... und wir scheinen der (medialen) Aufmerksamkeit nach, die uns hier zuteil wird, ganz vorne mit dabei zu sein.
Egal
wo wir hinkommen - Schulamt oder abgelegene Dorfschule -, wir werden
nicht nur mit Blumenketten, Tanzvoführungen und Willkommensreden wie die
Superstars empfangen, sondern auch auf Schritt und Tritt von Reportern
begleitet. Zum Beispiel haben wir es schon in Thailands
auflagenstärksten Zeitung (Beweis siehe Foto) und in einige lokale
Zeitungen und Fernsehsender geschafft. Beim in die Kamera Lächeln sind
wir mittlerweile Profis, die Lehrer finden für ihre Statements immer
routinierter die geeigneten Worte und auch die Schüler dürfen sich im
Interviews Geben üben.
Die Thailänder empfinden es als
große Ehre, uns als ihre Gäste zu haben! Die Ehre ist ganz unsererseits,
ihre Gastfreundschaft genießen zu dürfen.
Wir werden
uns nächstes Jahr beim Gegenbesuch der Thailänder mächtig ins Zeug
legen. Also, schnell dem SWR Bescheid geben. Ob sie wohl Reporter
schicken werden? Naja, zumindest die NWZ ist schonmal informiert und
wird unserem Austausch (hoffentlich) einen kleinen Bericht widmen.![]() |
| Artikel (mit Bild!) in der Thairati-Zeitung |
| Zoe und Paulina werden zum selbst gekochten Essen befragt |
Samstag, 25. Mai 2013
For my lovely host sisters
Ich sitze hier im Computerraum und es ist mein zweiter Blogeintrag heute in so kurzer Zeit und ich bin nicht ganz unschuldig daran, dass ich hier sitze und nichts zu tun hab und da auch noch andere unschuldige Menschen mitreinzieh. Ich dachte naemlich, hier sind alle schon fleissig am Film schneiden, aber nein, scheinbar treffen wir uns erst spaeter. Deswegen wollte unsere Gastfamilie zuerst mit uns zum Tempel, aber ich sagte, wir muessten zur Schule, weil ich mich hier mit meiner Gastschwester aus Suanmeang treffen will. Nun sitzen wir hier und schlagen Zeit tot :( Leider mal wieder ein Produkt der taeglichen Missverstaendisse, die aufgrund fast nicht vorhandener Thaikenntnisse unsererseits und fast nicht vorhandener Englischkenntnisse auf der Seite der Thais basieren. Nun ja, ich hoffe die anderen kommen bald und das mit dem Treffen klappt.
Nun zu dem was ich eigentlich schreiben will. Unsere Gruppe fuhr mit sehr gemischten Gefuehlen nach Suanmeang. Ich war zwar optimistisch und hatte mich auch schon sehr darauf gefreut, dennoch war ich natuerlich auch sehr aufgeregt, was uns da erwarten wuerde...
Am Ende der drei Tage gingen wir groesstenteils mit einem positiven Gefuehl nach Hause, glaube ich zumindest. Aber nun spreche ich nur fuer mich und deswegen wechsle ich die Sprache:
Dear Noon and Pim,
I write this in public because I hope then you will believe me that I do not lie about my feelings. That you see that I do not say I am happy to please you or to be polite but because i was really happy with you :)
we people from Germany when we are in Thailand have one problem. most people think we are special because we are white because we live in a rich country because it is said that we live in big houses.
So in Thailand we get so many gifts and are in newspaper and television and facebook. More more often than we would ever be in Germany.
But we are not special. We are normal people. The only thing what we expect from you is that you talk to us that you treat us like friends not like rich strangers.
And this is what i got from you. You are friendly, you show interest, you shared everyhing with me: your home, your food, your traditions, your time.
There are no words who fit who could be enough to say thank you to you and your family.
Pim, I hope we will meet again in one hour or so.
After that maybe you and me and also maybe Noon and me will never meet each other again.
But we have facebook and what is even more important is: we have a memory together. a good memory.
Pim, if I could write this by hand and not by typing I would use the left hand. And you would answer me by using the left hand. And together we are two of the less left hander in a country where the left hand is not very much liked :)
Nun zu dem was ich eigentlich schreiben will. Unsere Gruppe fuhr mit sehr gemischten Gefuehlen nach Suanmeang. Ich war zwar optimistisch und hatte mich auch schon sehr darauf gefreut, dennoch war ich natuerlich auch sehr aufgeregt, was uns da erwarten wuerde...
Am Ende der drei Tage gingen wir groesstenteils mit einem positiven Gefuehl nach Hause, glaube ich zumindest. Aber nun spreche ich nur fuer mich und deswegen wechsle ich die Sprache:
Dear Noon and Pim,
I write this in public because I hope then you will believe me that I do not lie about my feelings. That you see that I do not say I am happy to please you or to be polite but because i was really happy with you :)
we people from Germany when we are in Thailand have one problem. most people think we are special because we are white because we live in a rich country because it is said that we live in big houses.
So in Thailand we get so many gifts and are in newspaper and television and facebook. More more often than we would ever be in Germany.
But we are not special. We are normal people. The only thing what we expect from you is that you talk to us that you treat us like friends not like rich strangers.
And this is what i got from you. You are friendly, you show interest, you shared everyhing with me: your home, your food, your traditions, your time.
There are no words who fit who could be enough to say thank you to you and your family.
Pim, I hope we will meet again in one hour or so.
After that maybe you and me and also maybe Noon and me will never meet each other again.
But we have facebook and what is even more important is: we have a memory together. a good memory.
Pim, if I could write this by hand and not by typing I would use the left hand. And you would answer me by using the left hand. And together we are two of the less left hander in a country where the left hand is not very much liked :)
S***** auf Abi, wir werden Melonenstreichler!
Unser Aufenthalt in Thailand eroeffnet uns tagtaeglich neue Berufsperspektiven. Neben Reisbauern lernten wir in Suanmeang und beim Ausflug am Samstag einige neue Berufsmoeglichkeiten kennen:
-Gummibaumanschneider
-Mangopfluecker
-Pickupladeflaechemitfahrer
-Elefantenreiter
-Poolbenutzer
Aber der traumigste Traumberuf ist immer noch der des Melonenstreichlers. Das ist zwar keine Tradition aus Thailand, aber eine aus Japan, die man meiner Meinung nach nach Thailand entfuehren sollte :)
Zu Hochzeiten werden dort Melonen verschenkt, die jeden Tag gestreichelt werden und denen man Musik vorspielt. Dementsprechend teuer sind sie dann auch. So etwas waere doch etwas fuer Leute, die keine Freunde haben und die auch keine Haustiere wollen, eine Melone, mit der man lachen und weinen kann, mit der man durch gute und schlechte Zeiten gehen kann. Ein Freund fuers Leben, treu bis in den Tod.
Oder auch fuer Menschen, denen andere Menschen zu anstrengend sind, die Laerm nicht ertragen und die einfach nur eine Melone neben sich haben wollen. Warum sollte man Delfine quaelen fuer kostspielige Delfintherapien, nein, sicherlich hilft der Umgang mit den sanften Kugeln auch bei physischen und psychischen Problemen.
Ich merke, ich schweife ab. Doch eins ist klar: Ich habe meinen Traumberuf gefunden.
Fuer alle anderen ist in der Liste sicher noch etwas dabei.
PS: Dieser Blogeintrag ist unglaublich geeignet dafuer, ihn mit Fotos zu illustrieren. Ich machs aber trotzdem nicht :P
PPS: Fuer alle Menschen, denen gender equality unglaublich wichtig ist:
-GummibaumanschneiderIN
-MangopflueckerIN
-PickupladeflaechemitfahrerIN
-ElefantenstreichlerIN
-PoolbenutzerIN
Und ach ja, ich werd natuerlich MelonenstreichlerIN
-Gummibaumanschneider
-Mangopfluecker
-Pickupladeflaechemitfahrer
-Elefantenreiter
-Poolbenutzer
Aber der traumigste Traumberuf ist immer noch der des Melonenstreichlers. Das ist zwar keine Tradition aus Thailand, aber eine aus Japan, die man meiner Meinung nach nach Thailand entfuehren sollte :)
Zu Hochzeiten werden dort Melonen verschenkt, die jeden Tag gestreichelt werden und denen man Musik vorspielt. Dementsprechend teuer sind sie dann auch. So etwas waere doch etwas fuer Leute, die keine Freunde haben und die auch keine Haustiere wollen, eine Melone, mit der man lachen und weinen kann, mit der man durch gute und schlechte Zeiten gehen kann. Ein Freund fuers Leben, treu bis in den Tod.
Oder auch fuer Menschen, denen andere Menschen zu anstrengend sind, die Laerm nicht ertragen und die einfach nur eine Melone neben sich haben wollen. Warum sollte man Delfine quaelen fuer kostspielige Delfintherapien, nein, sicherlich hilft der Umgang mit den sanften Kugeln auch bei physischen und psychischen Problemen.
Ich merke, ich schweife ab. Doch eins ist klar: Ich habe meinen Traumberuf gefunden.
Fuer alle anderen ist in der Liste sicher noch etwas dabei.
PS: Dieser Blogeintrag ist unglaublich geeignet dafuer, ihn mit Fotos zu illustrieren. Ich machs aber trotzdem nicht :P
PPS: Fuer alle Menschen, denen gender equality unglaublich wichtig ist:
-GummibaumanschneiderIN
-MangopflueckerIN
-PickupladeflaechemitfahrerIN
-ElefantenstreichlerIN
-PoolbenutzerIN
Und ach ja, ich werd natuerlich MelonenstreichlerIN
Abonnieren
Posts (Atom)
